Uwe Kneschk
Schreiben und Reden in & um Cottbus

Das bin ich – Uwe Kneschk

 


Ich habe mit 18 Jahren das Abitur abgelegt und den Beruf zum Einzelhandelskaufmann erlernt. Später absolvierte  ich am Studieninstitut für kommunale Verwaltung Hellweg- Sauerland in Soest den Angestellten Lehrgang zum öffentlichen Dienstrecht.

Gegenwärtig arbeite ich in den freien Berufen als Trauerredner für weltliche bzw. nichtkonfessionelle Beisetzungen. Hierzu verfüge ich über eine 30- jährige Berufserfahrung. Oft werde ich gefragt, was mich für diese Tätigkeit inspiriert hat: Dazu kann ich kurz und knapp sagen, dass mich ein Friedhof seit meinem 14. Lebensjahr begeistert. Nicht nur, weil Geschichte und Schicksale von Menschen so eng verknüpft sind, sonder auch, weil neues Leben beginnt.

Und da jeder Mensch auch immer ein Ausgleich zu seiner Hauptarbeit  brauch, zieht es mich in der freien Zeit in die nähere Umgebung der Lausitz. Ein Landstrich, der sich Tag für Tag verändert. Das zu entdecken und auch zu dokumentieren, ist eine Beschäftigung, der ich sehr gern nach gehe. Manchmal auch mit jenem kritischen Blick, der vielen Akteuren leider abhanden gekommen ist.

In unregelmäßigen Abständen ist darüber unter der Rubrik Erlebnisse und Erfahrungen zu lesen. Eine dazugehörige Internetpräsenz ist im Aufbau.


Was ich schätze: Die Menschen der Region mit ihren Ecken und Kanten, die sich nach Veränderungen sehnen. Es gilt hierbei genau hinzuhören und daraus die Erkenntnisse zu gewinnen.

Was ich nicht mag: Sind einige Berichte der Medien zu der Region, die mitunter auch immer wieder an den Haaren herbei gezogen sind. Wo dann nicht nach den Ursachen gefragt wird, was eigentlich das Schlimme daran ist.

Was besser gehen sollte: Die Arbeit der Abgeordneten in allen Ebenen. Zu wenig wird mit den Wählerinnen und Wähler gesprochen und ihre Wünsche und Sorgen aufgenommen. So manch gute Idee versickert im Sande. Daher verwundern mich einige Zahlen der Wählergunst ganz und gar nicht.

Was mich freuen würde: Die Menschen sollten wieder respektvoll miteinander umgehen. Das Leben akzeptieren, wie es sich gibt. Die Meinung des Anderen zumindest zur Kenntnis nehmen, wenn nicht gar zu akzeptieren. Nicht eine einzige Verwaltungsvorschrift wird an der Wahrheit des gelebten Lebens etwas ändern.